Obstruktive Schlafapnoe: Was OSA und OSAS bedeuten
Was bei obstruktiver Schlafapnoe passiert und wie du vom Verdacht zu einer gesicherten Diagnose kommst.
Was während des Schlafs passiert
Bei der obstruktiven Schlafapnoe verengt oder verschließt sich der obere Atemweg wiederholt. Die Atmung wird dadurch eingeschränkt oder unterbrochen. Die Abkürzung OSA steht für obstruktive Schlafapnoe; OSAS bezeichnet das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom.
Welche Beschwerden auffallen können
Atempausen werden häufig zuerst vom Bettpartner bemerkt. Betroffene berichten etwa von nicht erholsamem Schlaf, Tagesschläfrigkeit oder Konzentrationsproblemen. Diese Beschwerden haben auch andere mögliche Ursachen. Weder ein einzelnes Symptom noch ein Selbsttest genügt für die Diagnose.
Wie der Verdacht untersucht wird
Nach dem ärztlichen Gespräch kann eine Polygraphie zu Hause oder eine Untersuchung im Schlaflabor folgen. Lass dir neben der Zahl der Atemereignisse auch deren Bedeutung für deine Beschwerden erklären. Die Behandlung wird anhand des gesamten Befunds gewählt.
Warum ich über das Thema schreibe
Ich bin Nils Brennecke, Patient und Buchautor. Meine Erfahrungen mit Diagnose und Therapie waren der Anlass für „Schlafapnoe Schnarchen“. Sie können dir Orientierung für eigene Fragen geben. Mein Weg ist jedoch kein Behandlungsplan für andere Menschen und ersetzt keine schlafmedizinische Betreuung.
Weiterlesen zum Thema
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Quellen und weiterführende Informationen
Allgemeine Informationen aus Patientensicht. Keine individuelle medizinische Beratung und keine fachärztliche Begutachtung. Diagnose und Therapieentscheidungen gehören in die behandelnde Praxis.